Seppel‘s Mundart Alphabet

 

Sprechen Sie Seppel‘s Sprache? Oder sind zumindest Seppel-Versteher?

Ob das eine oder andere – hier können Sie es zeigen. Machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel, wir verlosen tolle Preise.

Wie kann ich mitmachen?

Unser Gewinnspiel findet an unserem digitalen Stammtisch bei facebook statt.
Wir posten regelmäßig ein neues Wort aus Seppel‘s Mundart-Alphabet. Wenn Sie wissen, was dieses bedeutet, erfinden Sie einen Spruch oder Reim damit – ob in Mundart oder auf Hochdeutsch bleibt Ihnen überlassen. 

Setzen Sie sich an Seppel‘s digitalen Stammtisch und seien Sie in der nächsten Runde dabei. Hier geht’s lang >>

 

 

Schmökern Sie in den Gewinner-Reimen der bereits abgeschlossenen Runden:

Mit offene oder geshlossene Aache
eines kann ich immer verdraache
ein zwei Seppelsche gar kei Frache
un sins aach noch so drübe Taache
ee Seppelsche da lache mei Aache.

Von Carsten. S.

 

 

Do läfts nunner durch mein schlund,
und ich denk mer: "ormer Hund,
host kä bier mer in de hän",
un merk scho wie ich hinner renn,
hi zum kaste, uff die Flasch,
leit schmeckt des gut,
ich zieh mein Hut!
Eusch bled Babbele konn ich nit,
aber de Seppel, is de Hit!

Von Christian H.

 

 

Sommerzeit do werd gegrillt,
Bei herrlich gudem Wetter,
De Nachber übern Zaun er schielt,
Ach komm - es is en Netter.
"Komm rüwwer ich hob ä Fässche do,
Schlappeseppel - steht kühl seit ä paar Stunde,
Des steche mer dann doch gleich o,
Un lasses uns ach munde!"
Un do sitze mer bis in die Nacht in unserm schöne Garte,
Die Hausarbeit, die Lernerei, alles muss heut warte.
Flaasch fän Hungä - Seppelche fän Dorscht.
Wos än Spaß mir doch ham, alles annere is Worscht!

Von Thomas O.

 

Ebbes muss uff jeden Fall sein: e Seppelsche im Sonneschein!

Von Sandra F.

Des kann mer drehe unn aach wende/
mir mache kää Fissemadende/
Schunn gar net was es Bier betrifft/
denn außerm Seppel gibt's nur Mist/
Urig, echt, voll Tradition/
es beste Bier in de Region
 
Von Tyrone T. 

 

 

Es Seppelsche der krumme Mann, haut sich die Grumbern in die Pfann. Un dazu noch e kühles Bier, da krischter Hunger wie en Stier. Un weil die Grumber so gut mundet, wirds mit nem Bierche abgerundet. Un die Moral von der Geschicht, koche konnt de Seppel nicht. Doch war de Seppel trotzdem munter, siwwe Bier sin ach e Grumber.

Von Fachmann B.

 

 

Seppels Mundart Alphabet H Hoisch

Ei gude Nachbar, willst Du zu mir?
Komm her mer trinke erst mal e Bier.
Hoisch emal Du alter Lumpeseckel,
Ich hol erst mal zwo kühle Schlappeseppel,
Die Kiste steht im Keller troi,
gleich rechts hinterm Fass mit Äppelwoi.
Es steht gut versteckt das es niemand find,
was glaubst Du was das dann unsre Kehle runter rinnt.
So hier Prost mein Freund, ein kühles Pils.
Jetzt fehlen uns nur noch die Seppels-Schlappen aus Filz.

Von Dietmar H.


Neulich in einem Getränkemarkt am bayrischen Untermain

Unschlüssig ob seiner Wahl,
steht ein Fremder vorm Kühlregal.
Es dauert etwas bevor er mit,
festem Schritt an die Kasse tritt.
“Ich grüße Sie, mein guter Mann,
ob man hier ein Bier erwerben kann?”
“Ah freilich”, erwidert der Kassier,
“mir hom foinstes SchlappeSeppel Bier.
Im zwote Gong noch links un nüwwer,
üwwerm Starkbier owwedrüwwer,
findste halbe liter Export do hüwwe,
und Seppelschen uff de Seite drüwwe”
“Ähm wie bitte, ich muss gestehn,
ich kann Sie leider nicht verstehen!”
“Geh her, ich weiß der, wo des findst.
Merk scho, dass Du nit von doher kimmst”
Er nimmt den Kunden an der Hand
führt ihn an die Stelle ran
und öffnet mit geübtem Griff,
ein Seppelschen mit einem Pfiff.
Der Kunde probiert mal und setzt an,
da guckt der Kassier nur, sagt dann:
“Glaabstes, des Bier hier, ist nit nur Bier,
des is e Wunderelixier!”
Tatsächlich macht nach schon einem Schluck,
es im Kopf des Kunden “Ruck”
“Wos issen uff amol geschehn?
Ich konn jo Dich fei jetzt verstehn!?”
sagt der Kunde überfragt,
während der Kassier nur lacht sagt
“Schlappe hilft de Verständigung,
kaaf liwwer e poor, mach nit long rum!
HOISCH e mol her, verrots awwer komm,
eigentlich komm ich aus Bonn!”

Von Christopher G.

 

 

Mundart-Alphabet ISCHL

I wie ischl a des sach isch dir..
Des is bestimmt des Stacheltier.
Pack immer schö Laub aufm Haufe in deim Gadde...damit die Ischl en Platz zum Schlofe habbe..
Des Tiersche will der ja nix dun ..sucht nur en Platz zum ausruhn.
Genuch gereimt es ist nun Schluss..aus Erlenbach schick i nen Gruß...
aber zu guder letzt des sach isch dir...
trink mer jetzt noch e kaldes Schlappeseppel - Bier...proost

Von Bianca H.

 

 

 

Mundart_J-JOBBE

Bevor mer unsern nächste schoppe kloppe.

Brauch ich von euch erst mol e neue jobbe.

Von Johannes Koenig

© Eder & Heylands Brauerei GmbH & Co. KG