Herkunft

Weißbier hat seinen Namen vom „weißen“ Malz, dem Weizenmalz, und war schon früher eine herausstechende Variante zu den damals üblicherweise dunklen Bieren. Da ist es naheliegend, dass sich unsere experimentierfreudigen Brauer auch mit einem Quäntchen Humor an die Entwicklung eines dunklen Schlappeseppel Weißbieres machten.

Besonderheiten

Der harmonisch weiche Körper unseres Bieres trifft auf Röstaromen mit einer Tiefe, wie sie in einem spritzigen hellen Weißbier nicht zu finden ist. Auch die Genießer unterscheiden sich: So ist der Liebhaber heller Weißbiere der agile, dem schnellen Leben zugeneigte Mensch, während ein Fan des „Schlappeseppel Weißbier dunkel“ eher entschleunigt und tiefschürfend wirkt. Aus den jeweiligen menschlichen Eigenschaften und Stimmungen ergeben sich die Präferenzen für eines dieser Biere.

Empfohlene Glasform

Das spezielle Weißbierglas fasst einen halben Liter, damit der Inhalt einer Flasche samt Hefe eingeschenkt werden kann.

Die weich moussierende Kohlensäure ist es, die ein Weißbier spritzig hält. Damit die feinen Perlen einen möglichst langen Weg nach oben haben, hat unser Weißbierglas eine schlanke Form bekommen. Dank der sich nach oben verbreiternden Öffnung können sich die Duftaromen besonders gut entfalten.

Wir wissen nicht, ob der Brauch die Glasform beeinflusst oder der schwere Glasboden die Tradition inspiriert hat: Sicher ist jedoch, dass man stilvoll mit einem Weißbier nicht am Glasrand, sondern unten anstößt.

Genussempfehlung

Passt zu kräftigen Speisen, die mit Speck und Zwiebeln bereitet wurden, zu Wildgerichten und schokoladenen Desserts.

Weißbier
dunkel

Charakteristik
Vollmundigkeit:   fein  1-2 3-4 5-6 7-8 9-10  kräftig
Hopfenblume: mild  1-2 3-4 5-6 7-8 9-10  herb
Farbe: hell  1-2 3-4 5-6 7-8 9-10  dunkel
Trinktemperatur: 8-10 °C

Alkohol: 5,3 vol.%
Stammwürze: 12,3%

0,5 l im 20er-Kasten       
Art.-Nr. 7292

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Bierfinder

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