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Schlappeseppel
Schlappeseppel
Seppel Aktuell

Oktober / 2011

Ein neues „Seppel“ im Land
Schlappeseppel wächst in Aschaffenburg und darüber hinaus
Sortiment um ein urig-echtes Landbier erweitert

Großostheim, 29. September 2011 – Die regionale Traditionsmarke Schlappeseppel erweitert ab Oktober ihre Produktfamilie um das Schlappeseppel Landbier. Das kupferfarbene Unfiltrierte ist ein Charakterbier mit vollmundig-weichem Antrunk und frischen, röstigen Aromen im Abgang. Es erinnert im Geschmack und durch seine Farbe an die Märzenbiere der Region, die vor etwa 80 Jahren 70 Prozent der heimischen Brauereiproduktion ausmachten. Das Landbier ist in der 0,5-Liter-Mehrwegflasche über den Fachhandel und in der Gastronomie erhältlich. Die Gaststätte „Schlappeseppel“ wird ab dem 1. Oktober allerdings nicht mehr beliefert. Die regionalen Bierspezialitäten von Schlappeseppel wachsen indes weiter. Und auch in Sachen Produktqualität stellt die Marke so manches Großunternehmen in den Schatten, wie die über 40 hochkarätigen Auszeichnungen der letzten Jahre, unter anderem durch die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft e.V., das Internationale Institut für Qualitätsselektion Monde Selection oder der neuseeländische BrewNZ Beer Award, zeigen.

Schlappeseppel Landbier
Schon durch seinen Namen erinnert das Landbier an eine Zeit, in der man sich nach einem arbeitsreichen Tag auf dem Feld mit einem kühlen Bier erfrischte. Damit passt es perfekt in die Schlappeseppel’sche Produktpalette aus kernig-echten Spezialbieren vom Kellerbier über das Dunkel und Weißbier bis hin zum beliebten Special oder dem saisonalen Winterbock. Das Landbier hat denselben kernigen Charakter, den die Fans der Marke so sehr lieben. Das Geschmackserlebnis aus Vollmundigkeit und Röstaromen dieses unfiltrierten Bieres ist das Ergebnis einer traditionellen Rezeptur und der Verwendung spezieller Malze. Bei mittlerem Alkoholgehalt und eher milder Bitternote schmeckt die Bierspezialität am besten gekühlt auf 8-11 Grad Celsius. Bierkenner wissen, dass auch die Glasform den Geschmack beeinflusst. Ihnen rät der Braumeister zu einem Krug oder dem bewährten Willibecher. Beide unterstreichen den rustikalen Charakter dieses traditionellen Bieres. Ideale kulinarische Begleiter sind natürlich Vesperteller mit Hausmacher Wurst und Obatzter oder würzige Käsesorten.

Dass dieser Genuss nicht mehr in Aschaffenburgs Gaststätte „Schlappeseppel“ möglich ist, beruht auf der Entscheidung des Inhabers für einen Lieferantenwechsel. „Erstmals nach 33 Jahren wird ab dem 1. Oktober kein Schlappeseppel mehr durch die Zapfhähne fließen“, so Friedbert Eder, Geschäftsführender Gesellschafter der Eder & Heylands Brauerei, die die Schlappeseppel Biere in Großostheim braut. „Wir bedauern diese Entscheidung natürlich sehr. Allerdings konnte mit dem Traditionslokal „Hofgarten“ von Mike Wissel, unmittelbar neben dem Kabarett von Urban Priol gelegen, ein sogar noch urigeres Lokal als Fassbierausschank ab Oktober gewonnen werden.“

Über Schlappeseppel
Schlappeseppel wird von der Eder & Heylands Brauerei in Großostheim bei Aschaffenburg gebraut. Hier ist man sich der Handwerkskunst seiner Braumeister bewusst, die neben viel Liebe zum Bier den jahrhundertealten Erfahrungsschatz und den Geist der Region in ihre Arbeit einfließen lassen – natürlich unter Verwendung modernster Brautechnik. Zum Sortiment gehören die Sorten Special, Kellerbier, Landbier, Dunkel, Pils, Export, Weißbier und Radler. Für alle Biere werden nur hochwertige Rohstoffe, wenn möglich aus der Region, verwendet. Schlappeseppel wurde mit über 40 hochkarätigen Trophäen ausgezeichnet, u. a. durch die DLG, die Monde Selection und das ITQI in Brüssel, die BrewNZ Beer Awards und dem deutschen ProBier-Club.


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